Anfang 2010 hat die Firma ETU Software GmbH neben dem Vertrieb nun auch die
weitere Softwareentwicklung für GetSolar übernommen. Daraus ergeben
sich drei wesentliche Vorteile:
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Es steht nun ein leistungsfähiges Team für die weiteren Arbeiten
an GetSolar zur Verfügung;
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Komponenten aus anderen ETU Softwareprodukten können eingebunden werden,
in Kürze z. B. eine umfangreiche, kartenbasierte Standortdatenbank;
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Mein Ingenieurbüro bringt Know-how aus der Praxis solarthermischer Anlagen
in die weitere GetSolar-Entwicklung ein, kann sich aber nun besser auf das
eigentliche solartechnische Simulationsmodell und die praxisgerechte Gestaltung
der Programmfunktionen konzentrieren.
Der Solarthermie-Markt überrascht jedes Jahr mit neuen Produkten und
fortgeschrittenen Anlagenkonzepten. Ich freue mich darauf, wie GetSolar und
seine Anwender in der kommenden Zeit aktiv daran teilhaben werden.
Den aktuellen Stand erfahren Sie auf den nachfolgenden
Informationsseiten zu GetSolar.
Solarwärme ingenieurmäßig
Die Solarthermie hat sich als Teil der üblichen Haustechnik
fest etabliert. Bauherren finden ein breites Marktangebot ausgereifter
Kollektor- und Anlagentechnik. Standard-Solaranlagen für Einfamilienhäuser
werden inzwischen meistens als fertiges "Solar-Paket" angeboten.
Für größere Kollektoranlagen, z.B. zur Heizungsunterstützung,
für Mehrfamilienhäuser etc. ist dagegen immer eine sorgfältige
Planung erforderlich, damit das Anlagenkonzept zur Anwendung passt
und die einzelnen Komponenten der Solaranlage optimal aufeinander
abgestimmt sind. Bei richtiger Planung, korrekter Ausführung
und Ausnutzung der vorhandenen Förderprogramme ist der "Öko-Aufschlag"
der Solarthermie gegenüber den Energiekosten aus Öl, Gas
oder Strom inzwischen mit bestem Gewissen - nicht nur der Umwelt,
sondern auch der eigenen Geldtasche gegenüber - bezahlbar.
Was man jedoch wissen muss: Ein beträchtlicher Prozentsatz
der installierten Sonnenkollektoranlagen funktioniert nicht richtig.
Mal fehlt es an der richtigen Reglereinstellung oder am korrekt
platzierten Sensor, mal stimmt ein Detail der hydraulischen Verbindungen
nicht, mit dem Ergebnis, dass Solarenergie verschwendet wird. Dabei
lassen sich viele dieser Anlagen mit minimalem Aufwand in Schwung
bringen, wenn sich ein Solarfachmann mit Erfahrung der Sache annimmt.
Einige weitere Kernaussagen zum Thema Solarthermieanlagen finden sich im
Skript zum Vortrag beim Energieberaterinfotag am 27. Januar 2007
in Weilheim (Oberbayern).
Ingenieurdienstleistungen in diesem Bereich erbringt das Ing.-Büro
solar energie information von Dipl.-Ing.(FH) Axel Horn seit
1992.
Wenn Sie für Ihr Solarprojekt kompetente Beratung und Unterstützung
suchen, nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf.
Mit sonnigen Grüßen
Axel Horn |