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Atmospheric CO2

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Seit über 20 Jahren ist GetSolar ein allgemein anerkanntes und praktisch bewährtes Simulationsprogramm für die Ermittlung der Wärmelieferung aus Solaranlagen.

Das Programm hat seine Wurzeln in meiner Diplomarbeit an der Fachhochschule München und wurde im Zusammenwirken mit vielen Anwendern laufend weiterentwickelt.

Anfang 2010 hat die Firma ETU Software GmbH neben dem Vertrieb nun auch die weitere Softwareentwicklung für GetSolar übernommen. Daraus ergeben sich drei wesentliche Vorteile:
  • Es steht nun ein leistungsfähiges Team für die weiteren Arbeiten an GetSolar zur Verfügung;
  • Komponenten aus anderen ETU Softwareprodukten können eingebunden werden, z. B. eine umfangreiche, kartenbasierte Standortdatenbank;
  • Mein Ingenieurbüro bringt Know-how aus der Praxis solarthermischer Anlagen in die weitere GetSolar-Entwicklung ein, kann sich aber nun besser auf das eigentliche solartechnische Simulationsmodell und die praxisgerechte Gestaltung der Programmfunktionen konzentrieren.
Weitergehende Informationen zu GetSolar bei ETU Software GmbH finden Sie hier.

Der Solarthermie-Markt überrascht jedes Jahr mit neuen Produkten und fortgeschrittenen Anlagenkonzepten. Ich freue mich darauf, wie GetSolar und seine Anwender in der kommenden Zeit aktiv daran teilhaben werden.

Solarwärme ingenieurmäßig

Die Solarthermie hat sich als Teil der üblichen Haustechnik fest etabliert. Bauherren finden ein breites Marktangebot ausgereifter Kollektor- und Anlagentechnik. Standard-Solaranlagen für Einfamilienhäuser werden inzwischen meistens als fertiges "Solar-Paket" angeboten. Für größere Kollektoranlagen, z.B. zur Heizungsunterstützung, für Mehrfamilienhäuser etc. ist dagegen immer eine sorgfältige Planung erforderlich, damit das Anlagenkonzept zur Anwendung passt und die einzelnen Komponenten der Solaranlage optimal aufeinander abgestimmt sind. Bei richtiger Planung, korrekter Ausführung und Ausnutzung der vorhandenen Förderprogramme ist der "Öko-Aufschlag" der Solarthermie gegenüber den Energiekosten aus Öl, Gas oder Strom inzwischen mit bestem Gewissen - nicht nur der Umwelt, sondern auch der eigenen Geldtasche gegenüber - bezahlbar.

Was man jedoch wissen muss: Ein beträchtlicher Prozentsatz der installierten Sonnenkollektoranlagen funktioniert nicht richtig. Mal fehlt es an der richtigen Reglereinstellung oder am korrekt platzierten Sensor, mal stimmt ein Detail der hydraulischen Verbindungen nicht, mit dem Ergebnis, dass Solarenergie verschwendet wird. Dabei lassen sich viele dieser Anlagen mit minimalem Aufwand in Schwung bringen, wenn sich ein Solarfachmann mit Erfahrung der Sache annimmt.

Einige weitere Kernaussagen zum Thema Solarthermieanlagen finden sich im Skript zum Vortrag beim Energieberaterinfotag am 27. Januar 2007 in Weilheim (Oberbayern).

Ingenieurdienstleistungen in diesem Bereich erbringt das Ing.-Büro solar energie information von Dipl.-Ing.(FH) Axel Horn seit 1992.

Wenn Sie für Ihr Solarprojekt kompetente Beratung und Unterstützung suchen, nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf.

Mit sonnigen Grüßen

Axel Horn

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