Verbindungen

Hier einige Links zu Internetseiten, denen ich mich aus fachlichen oder persönlichen Gründen verbunden fühle:

Online-Beratung / Energiewende / Förderung

Initiative Sonnenheizung

 

 

 

 

CO2online.deEnergiesparkonto

DGS
Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.

 

logo_BAFA
www.bafa.de
Förderung für Solarthermie

 

Logo Sonnenhaus-Institut

 

www.sonnenhaus-institut.de

 

logo_ews

 

www.ews-schoenau.de
atomstromlos. klimafreundlich. bürgereigen.


Partnerfirmen

www.apritec.com
Spezialisierter Haustechnik-Fachgroßhandel im Bereich Heizen, Klimatisieren und Regeln

Logo_RESOL_150
www.resol.de

Regelungstechnik

Hottgenroth Software / ETUwww.hottgenroth.de
Software für Planer, Architekten, Handwerker und Handelsunternehmen


Regionale Partner

IWG Heizungstechnik  St. Johann in Tirol
Optimierung von Energie- und Heizungssystemen

Dipl.-Ing. Wolfgang Buttner  Landsberg / Lech
Energieberater

Forster Sohacon  München
IT Soft- und Hardware + Solarprojekte

Daschkey oHG  Greifenberg
Heizung Bäder Kachelofenbau

Karl Klier GmbH & Co. KG  Feldkirchen-Westerham
Sanitär Heizung Klima

WIGA Energietechnik  Abentheuer

Logo MOVE
www.move-services.eu
Feldkirchen-Westerham


Umwelt / Frieden / Bürgerrechte

logo_UmweltinstitutLogo_Darmstaedter-SignalArbeitskreis
DARMSTÄDTER SIGNAL
Das kritische Forum für Staatsbürger in Uniform

 

Mahnwache Gundremmingen
Mahnwache Gundremmingen

 


Bündnis 90 / Die Grünen
Ortsverband Sauerlach

 

 


TRILOSwww.trilos.de
Internet Service Hosting

 


Disclaimer/Haftungsausschlusserklärung:

1. Haftungsbeschränkung
Die Inhalte dieser Website werden mit größtmöglicher Sorgfalt erstellt. Der Anbieter übernimmt jedoch keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der bereitgestellten Inhalte. Die Nutzung der Inhalte der Website erfolgt auf eigene Gefahr des Nutzers. Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht immer die Meinung des Anbieters wieder. Mit der reinen Nutzung der Website des Anbieters kommt keinerlei Vertragsverhältnis zwischen dem Nutzer und dem Anbieter zustande.

2. Externe Links
Diese Website enthält Verknüpfungen zu Websites Dritter („externe Links“). Diese Websites unterliegen der Haftung der jeweiligen Betreiber. Der Anbieter hat bei der erstmaligen Verknüpfung der externen Links die fremden Inhalte daraufhin überprüft, ob etwaige Rechtsverstöße bestehen. Zu dem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Der Anbieter hat keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der verknüpften Seiten. Das Setzen von externen Links bedeutet nicht, dass sich der Anbieter die hinter dem Verweis oder Link liegenden Inhalte zu Eigen macht. Eine ständige Kontrolle der externen Links ist für den Anbieter ohne konkrete Hinweise auf Rechtsverstöße nicht zumutbar. Bei Kenntnis von Rechtsverstößen werden jedoch derartige externe Links unverzüglich gelöscht.

3. Urheber- und Leistungsschutzrechte
Die auf dieser Website veröffentlichten Inhalte unterliegen dem deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht. Jede vom deutschen Urheber- und Leistungsschutzrecht nicht zugelassene Verwertung bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters oder jeweiligen Rechteinhabers. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung, Einspeicherung, Verarbeitung bzw. Wiedergabe von Inhalten in Datenbanken oder anderen elektronischen Medien und Systemen. Inhalte und Rechte Dritter sind dabei als solche gekennzeichnet. Die unerlaubte Vervielfältigung oder Weitergabe einzelner Inhalte oder kompletter Seiten ist nicht gestattet und strafbar. Lediglich die Herstellung von Kopien und Downloads für den persönlichen, privaten und nicht kommerziellen Gebrauch ist erlaubt.

Die Darstellung dieser Website in fremden Frames ist nur mit ausdrücklicher Erlaubnis zulässig.

Quelle: Disclaimer von Juraforum.de

 

Solarthermieförderung 2020

180 € pro Tonne CO2 kostet es, die Treibhausgasemissionen nicht zu reduzieren, sondern die Schäden der Klimakatastrophe zu zahlen. Eine typische Heizungsanlage im Einfamilienhaus, die jährlich 2.000 Liter Heizöl (2,6 kg CO2/Liter aus dem Brennstoff, zusätzlich die Emissionen von Transport und Raffinierie) verbraucht, verursacht in 10 Jahren also einen Schaden von rund 10.000 €, zusätzlich zu dem, was an Geld in die Erdölförderländer abfließt. Eine Sonnenkollektoranlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung kann in den meisten Fällen so dimensioniert werden, dass sie den Heizölverbrauch um wenigstens 20 Prozent reduziert. Kombiniert mit einem Pelletskessel ist es sogar möglich, die Heizung schlagartig von einer CO2-Schleuder zu einer klimaneutralen Wärmeversorgung umzubauen. Nur ist Heizöl viel zu billig, und so hat sich eine solche Investition für den Hausbesitzer bislang nicht gerechnet.

Die deutsche Bundesregierung hat sich nun entschlossen, für den finanziellen Ausgleich zu sorgen:

  • durch eine CO2-Abgabe, die bereits 2025 auf 55 € pro Tonne steigen wird, was Heizöl dann um rund 140 € pro 1000 Liter verteuern wird
  • durch ein Förderprogramm, mit dem das Heizen mit Solarthermie und Holz wirtschaftlich in den grünen Bereich kommt.
Solarthermieförderung 2020

30, 35, 40 oder 45 Prozent Zuschuss

Für die Installation einer Solarthermieanlage sehen die Richtlinien einen Zuschuss in Höhe von 30 Prozent vor. Bei typischen Installationskosten von rund 1.000 € pro Quadratmeter Sonnenkollektor einschließlich Kollektorkreis und Regelung hat sich die Förderung gegenüber dem Vorjahr also ungefähr verdoppelt.

Wer eine ausreichend bemessene Kollektorfläche installiert, bekommt 30 % Zuschuss auch für einen gleichzeitig installierten Gasbrennwertkessel. Als Bemessungsgröße gilt es, ein Viertel der Heizlast mit einer auf 0,635 kW pro Quadratmeter Bruttofläche angesetzten Kollektorleistung abzudecken. Mit 0,4 m² pro kW Heizlast, mindestens aber 7 m² Vakuumröhrenkollektoren oder 9 m² Flachkollektoren ist man auf der sicheren Seite.

Die Klimabilanz eines Holzkessels ist viel besser als die eines mit fossilem Erdgas befeuerten Wärmeerzeugers. Für die Installation z. B. eines Pelletskessels gibt das BAFA daher 35 Prozent Zuschuss. Aber wer diesen als Erneuerbare Energien Hybridheizung installiert, in der die Solarwärme den ineffizienten und verschleißfördernden Sommerbetrieb des Kessels vermeidet, erhält auch für den Sonnenkollektor 35 und nicht „nur“ 30 Prozent.

Wenn Ölheizungen stillgelegt werden, hat das einen besonders großen Klimaschutzeffekt. Daher gibt es für Gas-Hybridheizungen, die einen Ölkessel ersetzen, sogar 40 Prozent Zuschuss. Das ist nicht ganz unumstritten, weil Erdgas eben ein fossiler Brennstoff ist. Der Weg zu grünem Gas aus erneuerbaren Energien ungefähr so lang wie der zu 100% Ökostrom.

Den höchsten Anreiz gibt der Staat daher mit 45 Prozent für den Austausch einer Ölheizung gegen die Kombination von Biomasse mit Solarthermie. Moderne Pelletskessel benötigen nicht mehr Platz als ein Ölkessel, sie laufen dank neuester Regelungstechnik vollautomatisch, und ihr Aschekasten muss nur alle paar Wochen geleert werden. Das Pelletslager findet dort Platz, wo vorher die Öltanks standen, weil der Sonnenkollektor die Reichweite verlängert.

Derselbe hohe Zuschuss macht es aber auch interessant eine Wärmepumpenheizung mit Solarthermie zu kombinieren, wobei deutliche Effizienzgewinne durch Synergieeffekte nutzbar sind.

Wann, wenn nicht jetzt?!

Dank der hohen, an den Investitionskosten orientierten Zuschüsse lohnt es sich, nicht nur einen Sonnenkollektor auf eine ineffiziente Heizungstechnik aufzupfropfen, sondern eben eine echte Solarthermieanlage mit Pufferspeicher, moderner Regelungtechnik und hocheffizientem Wärmeerzeuger für die Nachheizung zu installieren.

Die Details zum neuen Förderprogramm finden sich auf den Internetseiten des BAFA und im Bundesanzeiger. Hier eine Sammlung der wichtigsten Dokumente:

Förderübersicht: ee_foerderuebersicht_2020.pdf
Richtlinien: Richtlinien-EE-im-Waermemarkt-2019-12.pdf
(bzw. Abruf über bundesanzeiger.de, Fundstelle BAnz AT 31.12.2019 B3)
Merkblatt zu den förderfähigen Kosten: ee_merkblatt_foerderfaehige_kosten.pdf

Das Ingenieurbüro solar energie information unterstützt Sie gerne dabei, mit dem passenden Konzept und den richtigen Unterlagen den Antrag für Ihr Projekt zu stellen.

Hinweise zum Schluss: Irrtum und veralteter Stand der Informationen ist nicht ausgeschlossen. Auf die Förderung besteht kein Rechtsanspruch. Über die Vergabe entscheidet die Förderstelle.

Schnell wirksamer Klimaschutz mit Solarthermie

Es ist eine Paradoxie dieser Zeit, wie einige prominente Vertreter der Klimaschutzbewegung die drohende Gefahr der bereits einsetzenden Klimakatastrophe beschwören – aber zu ihrer Abwendung ausschließlich Strom aus Sonne und Wind gelten lassen.

Windräder und Photovoltaikanlagen stellen zweifellos die wichtigsten Bausteine der künftigen Energieversorgung dar. Nur geht ihr Ausbau aus technischen wie aus politischen Gründen viel zu langsam voran, um alleine damit noch vor 2035 den gesamten Energiebedarf zu decken. Vor allem im Wärmesektor gibt es aber viele Möglichkeiten, mit minimalem Einsatz elektrischer Energie sehr große Beiträge zur Dekarbonisierung zu liefern. Solarthermie, also Wärme aus „klassischen“ Sonnenkollektoren, und damit verbundene Effizienztechnologien können die Lücke schließen, die eine verschleppte Energiewende im Stromsektor gerissen hat.

Klimaschutzszenario
Für eine PDF-Version auf die Grafik klicken

Keine Energiewende ohne Solarwärme
Wer Klimaschutz ernst meint, kann Solarthermie-Anlagen für Warmwasser und Raumheizung nicht schlechtreden. Nichts gegen Photovoltaikanlagen, dafür gibt es neben dem Sonnenkollektor meistens noch viel freien Platz auf dem Dach. Nichts gegen Wärmepumpen, wenn diese auch im Winter noch wenigstens drei Kilowattstunden Wärme pro Kilowattstunde Strom produzieren. Leider ist das aber keine Selbstverständlichkeit, erst recht nicht bei der Umstellung alter Heizungsanlagen, und jede Kilowattstunde mehr Stromverbrauch erhöht zuerst einmal den Anteil fossiler Energien am Strommix.

solarthermie_am_abend

Solarthermie ist: am Sommerabend ein durchgeladener Solarspeicher für wenigstens 48 Stunden voll-solare Wärmeversorgung

Optimale Wirtschaftlichkeit der „Faktor 2-Anlage“

Einfache Trinkwasser-Solaranlagen schaffen im Jahresschnitt immerhin rund 15% Einsparung. Das liegt aber weit unter dem Potenzial einer Sonnenkollektoranlage. Bei einer „Faktor-2-Anlage“, also Verdoppelung der Kollektorfläche gegenüber der einfachen Auslegung für die Trinkwasser­erwärmung, lassen sich pro Quadratmeter Kollektorfläche immer noch genauso viel Kilowattstunden Solarwärme herausholen wie bei den kleinen Anlagen. Das meiste davon fließt innerhalb weniger Stunden oder Tage in den Verbrauch für Trinkwassererwärmung und Heizung. Dafür ist im Einfamilienhaus ein Pufferspeicher in der genannten Dimensionierung zwischen 750 und 1.500 Liter Volumen erforderlich, mehr nicht. Auf dieser Basis ist im Hochsommer eine komfortable Volldeckung des Wärmebedarfs möglich, und dem Kessel bleibt viel energie- und materialverschleißender Teillastbetrieb erspart. Solche Anlagen kommen je nach Dämmstandard des Hauses auf 25 bis 50% solare Brennstoffeinsparung. Das ist nicht wenig. Und weil die Investkosten vorrangig in gut genutzte Kollektorfläche und effiziente Anlagentechnik fließen, ist es auch wirtschaftlich. Die im Januar 2020 drastisch verbesserte Förderung von BAFA und KfW wird vielen Projekten über die Schwelle der Wirtschaftlichkeit helfen.

Solarthermie ist: ein robustes, langlebiges und gleichzeitig effizientes Anlagenkonzept

Langzeitspeicherung mit gespartem Brennstoff

Nicht verbrauchter Brennstoff, ob Öl, Gas oder Holzpellets, ist nichts anderes als die wirtschaftlichste Form der Langzeitspeicherung von Energie. Im Gegensatz zu einem Wärmespeicher oder einer Batterie ist die Energiedichte enorm und es gibt praktisch keine Speicherverluste. Auf diese Weise genutzt, schafft die Solarthermie eine wichtige Voraussetzung, dass regenerativ gewonnene Brennstoffe – vor allem aus Wäldern und Power-To-Gas-Anlagen – mengenmäßig ausreichen könnten: für die Erzeugung von Strom während der „dunklen Flaute“, für den Verkehrsbereich, für die vielen kleinen brennstoffgespeisten Wärmeerzeuger, die es weiterhin in Einfamilienhäusern geben wird.

energiespeicher

Solarthermie ist: mit der Sonne so viel Brennstoff sparen, dass es für den Winter reicht

Solarthermie ist effiziente Anlagentechnik

Dieses Prinzip muss man natürlich konsequent weiterdenken. Viele Häuser haben einfach kein einigermaßen nach Süden orientiertes Dach, und die meisten Mehrfamilienhäuser nicht einmal für die solare Trinkwassererwärmung genügend Dachfläche. Hier können aus Photovoltaikstrom gespeiste Wärmepumpen oder Elektro-Direktheizungen die Rolle des Kollektorkreises übernehmen und Wärme in eine Anlagenschaltung liefern, die weitgehend von der klassischen Solarthermie übernommen ist. Dadurch ist eine optimale Nutzung des thermischen Pufferspeichers gewährleistet, wobei hier die Stichworte Exergieoptimierung und Trinkwasserhygiene zu nennen sind.

Energiewende im Dreieck von Strom und Wärme und Brennstoff

Es ist höchste Zeit, Stromtarife anzubieten, die stromnetzweit einen Anreiz schaffen, Erzeugungsspitzen von Ökostrom (und vorrangig nur diese!) in eine thermische Nutzung abzuleiten. Wenn Norddeutschland den Gasverbrauch drosselt, indem es Windstrom in Power-to-Heat und Power-to-Gas umsetzt, müssen keine Stromleitungen in den Süden gebaut werden. Wenn in Süddeutschland die Solarthermie den Gasverbrauch reduziert, kann viel Gas in großen Kavernen zwischengespeichert werden. Über das Gasnetz steht dann ausreichend Energie zur Verfügung, um bei Bedarf Lastspitzen abzudecken. Dafür braucht es keinen Neubau von Gaskraftwerken, sondern Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen, die auf diese Weise ein optimaler Systempartner der Solarthermie werden.

Fazit: Eine Energiewende ohne Solarthermie ist möglich. Aber sie dauert länger, als uns nach der Logik von Fridays for Future noch an Zeit bleibt. Also müssen wir die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Solarthermie nutzen und bei der Energiewende nicht nur Strom, sondern auch die Brennstoffe aus erneuerbaren Quellen konsequent einbeziehen.

Solaraktivhaus-Nachweis mit GetSolar rechnen

Bei Ein- und Zweifamilienhäusern, die neu gebaut werden oder deren Gebäudehülle ambitioniert saniert wird, kann eine Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung und Raumheizung eine Gesamtdeckungsrate von über 50% erreichen.

Unter der Voraussetzung, dass diese Mindestdeckungsrate erreicht ist, und die Kollektorfläche über 20 m² liegt,  kann beim BAFA die äußerst attraktive Innovationsförderung beantragt werden. Dafür ist die KfW Online-Bestätigung eines zugelassenen Sachverständigen zu einem bestimmten, niedrigen Transmissionswärmeverlust erforderlich, sowie auch eine Simulationsrechnung nach besonderen Randbedingungen.

„Solaraktivhaus-Nachweis mit GetSolar rechnen“ weiterlesen

Großflächenkollektoren

Ich finde Großflächenkollektoren klasse!

Natürlich haben auch besonders leistungsstarke Vakuumröhren-Kollektoren oder besonders kostengünstige Kollektoren im Standardformat ihre Berechtigung.

Aber großformatige Flachkollektoren haben eben ihre spezifischen Vorteile:

  • optimales Verhältnis von aktiver Kollektorfläche (Apertur) und Platzbedarf;
  • große Auswahl verfügbarer Formate für bestens an die Architektur angepasste Solarflächen;
  • projektbezogene Fertigung ermöglicht eine optimierte Positionierung der Kollektoranschlussleitungen;
  • Zusammenschluss großer Kollektorflächen in einem hydraulischen Strang;

2 x VARIOcollect A 6x2 im seriellen Zusammenschluss
2 x VARIOcollect A 6×2 im seriellen Zusammenschluss

Indach-Großflächenkollektoren sind sehr gut dafür geeignet, in die Dachfläche integriert zu werden. Wenn die Kollektorkonstruktion stimmig ist, genügt eine Mindestdachneigung von 15 °. (Eine Notdachebene muss natürlich trotzdem darunter.)

Indach_20120820

Auch für Schrägschnitte und die Kombination mit dachintegrierten PV-Flächen eignet sich die Großflächen-Technik bestens.

PV-ST Kombination

Leistungsstarke Großflächenkollektoren erreichen laut Blatt 2 ihres Solar Keymark Berichts einen Ertrag von über 450 kWh bei 50 °C am Standort Würzburg. Damit ist in der Innovationsförderung des BAFA eine ertragsabhängige Förderung von über 200 € pro Quadratmeter Bruttofläche erreichbar – auch bei Neubauten!

Weitere Fotobeispiele? Siehe Beitrag Referenzanlagen

Noch Fragen? Ich helfe gerne weiter.

Repowering für Sonnenkollektoranlagen

Repowering

ist vor allem aus der Windenergiebranche bekannt und bezeichnet die Erneuerung von Energieerzeugungsanlagen am selben Standort. „Durch die rasante Entwicklung der Technologie (…) ist es in vielen Fällen rentabel, schon vor Ablauf der technischen Lebensdauer alte, kleine Anlagen durch neue, größere zu ersetzen.“ (aus: Wikipedia)

Was für die Erzeugung von Ökostrom richtig ist, kann auch guter Ansatz für Sonnenkollektoranlagen sein, die in die Jahre gekommen sind. „Repowering für Sonnenkollektoranlagen“ weiterlesen